Die Permakultur, mein Weg zu einer ganzeinheitlichen Lebensweise.

Die Ruhezeit in Deutschland hat begonnen. Die Hauptkulturzeit ist vorbei und für die kommende Saison vorbereitet.

 

🐨 Anlegen von Kompost

🐨 Die Beete mulchen

🐨 Mit Kartoon Anbaufläche schaffen

🐨 Gewächshäuser oder Hochbeete aufbauen

🐨 Gedanken über das kommende Obst und Gemüse machen

 

 

Es gibt viele Ansätze und Planungen, die vorgenommen werden können. Vor allem ein kleines Resümee über das vergangene Jahr. So kann man aus seinen eigenen Fehlern lernen und sich umschauen, wie diese vermieden werden können. Auch für mich war das ein sehr anstrengendes Jahr. Daher möchte ich dieses aufregende Jahr noch mal rückpassieren lassen. 

Sonnenblumenkopf

Es gibt viele Ansätze und Planungen, die vorgenommen werden können. Vor allem ein kleines Resümee über das vergangene Jahr. So kann man aus seinen eigenen Fehlern lernen und sich umschauen, wie diese vermieden werden können. Auch für mich war das ein sehr anstrengendes Jahr. Daher möchte ich dieses aufregende Jahr noch mal rückpassieren lassen. 

1. Neuorientierung​

Vom Oktober bis zum Februar 2018 habe ich mein Fachpraktikum als Wirtschaftsinformatiker absolviert. Bei einem großen Konzern habe ich gemerkt, dass es nicht das ist, was ich machen will. Für mich monotone Arbeit, stickige Büroräume, die auch noch grau und trostlos sind, Kollegen, die negative Energie ausstrahlen.

Dieses halbe Jahr hat mir gezeigt, dass ich das nicht mein ganzes Leben machen will. Vor allem, weil ich im Sommer zu vor den regionalen Urproduzenten unterstützt habe. Ich hatte mehr Spaß als jemals zuvor. Meine Bestimmung habe ich gefunden. Daher habe ich mich entschlossen, mein Studium abzubrechen. Viele Anfeindungen und Sprüche sind gefallen. Von Seiten meiner Familie, Freunden und Bekannten.

 

Vom Oktober bis zum Februar 2018 habe ich mein Fachpraktikum als Wirtschaftsinformatiker absolviert. Bei einem großen Konzern habe ich gemerkt, dass es nicht das ist, was ich machen will. Für mich monotone Arbeit, stickige Büroräume, die auch noch grau und trostlos sind, Kollegen, die negative Energie ausstrahlen.

Dieses halbe Jahr hat mir gezeigt, dass ich das nicht mein ganzes Leben machen will. Vor allem, weil ich im Sommer zu vor den regionalen Urproduzenten unterstützt habe. Ich hatte mehr Spaß als jemals zuvor. Meine Bestimmung habe ich gefunden. Daher habe ich mich entschlossen, mein Studium abzubrechen. Viele Anfeindungen und Sprüche sind gefallen. Von Seiten meiner Familie, Freunden und Bekannten.

 

 

„Warum mache ich nichts zu Ende?“

„Warum wirfst du dein gutes Studium weg?“

„Du lebst nur auf Kosten deiner Eltern“

 

Diese Sprüche waren sehr hart zu verkraften. Diese haben mich auch emotional stark verletzt. Aber ich bin standhaft geblieben. Entweder die Natur oder meine Eltern schmeißen mich raus und ich werde Shaolin-Mönch in einem Kloster.

 

 

2. Chinesische Lebensweise und das Tai-Chi​

Ich habe zu dieser Zeit die Shaolin-Mönche bzw. Kung-Fu Kämpfer bewundert. Mit ihrer Willenskraft, Ausdauer und Disziplin, leisten sie unbeschreibliche Dinge. Das war auch mitunter ein Grund für mich, mich mehr über diese Kultur zu beschäftigen. Das war eine wunderbare Entscheidung.

 

2.1 Mentalität​

Mein Tai-Chi Meister erzählt immer von der chinesischen Mentalität. Sehr zielorientiert und viel Disziplin. Bereits im Kindesalter werden die Fähigkeiten der kleinen stark gefördert. Für uns Europäer mag das sehr hart rüberkommen. Natürlich bin ich kein Freund von Leistungsdruck und blindes Wachstum. Allerdings muss ich auch sagen, dass es viele Chinesen gibt, die hervorragende Fähigkeiten besitzen, die für uns auf Bewunderung stoßen.

Dazu zähle ich zum Beispiel Mönche, Shaolin Kämpfer oder auch Tai-Chianer. Diese Körperbeherrschung von Körper, Geist und Seele, lassen sie unbeschreibliche Dinge vollbringen, die mit unserem rationalen Verstande nicht begriffen werden können.

Stundenlanges meditieren, Im Moment Leben, körperliche Spitzenleistungen, die von außen nicht sofort ersichtlich sind.

Ganz Besonders finde ich die Tatsache, dass kein Vergleich mit anderen stattfinden. Diese klassische Ego Denkweise.

„ich bin besser, als wie Du“

Es geht viel mehr um die Tatsache, sich SELBST zu konfrontieren. Seine Fähigkeiten, Fehler und Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Es geht darum die eigene Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und den Wandel aus seinem eigenen Inneren zu starten. Nur so können wir uns weiterentwickeln.

Wer die Natur achten möchte, der handelt auch mit seinen Tätigkeiten so. Er drängt seine Sichtweise niemanden auf und plustert sich nicht damit auf.

Den einzigen, mit dem ein Vergleich stattfinden kann, ist die eigene Person.

2.2 Tai-Chi​

Die wunderbare chinesische Kampfkunst Tai-Chi. Übersetzt bedeutet Tai-Chi: „Die ultimative Faust“. Anfang April habe ich damit begonnen. Bei mir in der Nähe gibt es ein Tai-Chi – Zentrum, mit einem Meister, der Dreißig Jahre Erfahrung hat und noch am Ursprungsort gelernt hat.

Ich bin außerordentlich dankbar für meinen Meister. Mit viel Herz, Geduld und Leidenschaft vermittelt er uns neben der Bewegungsabfolge auch die achtsame Komponente. Die Bewegungen sollen gespürt werden. Der eigene Körper, Emotionen und Gedanken sollen beobachtet werden.

Das ist nicht immer einfach, mit seinen Gedanken abzuschweifen!!

Jedoch entwickelt sich das mit viel Geduld, Zeit und Engagement.

Auch finde ich die ganzeinheitliche Denkweise hervorragend. Die kritische Sichtweise auf unsere Gesellschaft, die nach immer mehr strebt. Seine Worte lassen einen oftmals kräftig, schlucken, weil sie genau ins Schwarze getroffen haben. Um solche Worte überhaupt auszusenden, war ein langes Studium von Laotse von Nöten. Das hat sich aber gelohnt und ich bin immer wieder von den Zitaten beeindruckt. Es gibt hervorragende Literatur von ihm und es ist mit Sicherheit keine Zeitverschwendung sich den Schriften zu widmen:

 

 

Auch wird immer auf den Bezug der Natur angedeutet. Wo wir auch schon zur Permakultur kommen.

3. Permakultur Projekt PEACE​

Paradise of Permakultur in PEACE

Das Leben im Einklang mit der Natur. Für mich gibt es nichts Schöneres, als draußen in der Natur zu sein. Die frische Luft, die warme Sonne auf der Haut und die schönen sowie bunten Pflanzen im Frühjahr, Sommer und Herbst. Hier komme ich einfach zur Ruhe und erkenne, das wesentliche im Leben. Mein Vater hat als Kind und Jugendlicher viel draußen gearbeitet und als ich im Frühjahr 2017 den regionalen Urproduzenten für Nahrungsmittel ausgeholfen habe, da wusste ich:

 

„Das will ich machen. Dafür lebe ich“

Den ganzen Sommer habe ich die Semesterferien bei ihm verbracht. Es war eine riesen Freude für mich. Nach einem Jahr der Aushilfe, hat er mir ein Grundstück vermittelt, welches ich nach meinen Vorstellungen bewirtschaften darf. Ein kleiner Traum ist für mich wahr geworden. Nach meinen eigenen Vorstellungen gärtnern. Auch wenn das höchstens fünf Jahre andauert.

 

 

3.1 Der Beginn​

 

 

Für mich hat das Permakultur Projekt PEACE begonnen. Paradise on Earth with Accomodation and Coopertion of the Environment. Die Anfangszeit war sehr aufbrausend. Die Wiese mähen und den Boden auflockern. Die ersten Samen setzen und, in dieser starken Dürrephase im Sommer 2018, regelmäßig gießen. Es gab Tage, an denen ich von früh morgens bis in die Nacht die Permakultur vorangebracht habe. Die Pflege des Gartens meiner Eltern, der gepachtete Schrebergarten und das Grundstück. Ich bin müde ins Bett gefallen und am nächsten Morgen gleich wieder raus.

Im August konnte ich nicht mehr viele Samen setzen. Daher habe ich Vorbereitungen für die nächste Saison getroffen.

 

🐨 Bäume und Sträucher gepflanzt (Artikel gibt es hier sowie Videos: hier, hier, hier und hier)

🐨 Gewächshäuser aufgebaut

🐨 Kompost vorbereitet

🐨 Hochbeete gebaut (Video gibt es hier)

🐨 Flächenmulch aufgelegt

🐨 Knoblauch und Meerrettich gesetzt (Video gibt es hier)

 

Für die kommende Saison habe ich noch vor, einen Folientunnel auf die Grundstücksfläche zu setzen. 1500 x 600 x 250 sind die Maße. Dort möchte ich meine 70 verschiedene Tomatensorten, Auberginen, Paprika, Chillies, Gurken und MELONEN anbauen.

Allerdings will ich noch um die Erlaubnis des Eigentümers fragen und auch eine Spendenaktion veranstalten, um den Tunnel zu finanzieren.

 

 

3.2 Harte Rückschläge​

Natürlich habe ich auch mit Misserfolg umgehen müssen. Ich habe mich immer sehr gestresst, weil ich nebenbei noch Nebenjobs nachgegangen bin, um das Projekt zu finanzieren. Dadurch habe ich oftmals die Pflegearbeiten vernachlässigt. Gießen war das Problem.

Auch sind viele Karottensaaten nicht aufgegangen. Das war für mich sehr ärgerlich. Es gab auch schwerwiegende Konfrontationen mit meinem Vater und seinen Vorstellungen. Diese sind sehr emotional geendet. Prinzipien der Permakultur sind ungewöhnlich für den „normalen“ Gartenbesitzer. Zum Beispiel die Hügelbeete, die ich gebaut habe. Das Video findest du hier.

Auf dem Feld wurden mir außerdem eine Gründüngungssonnenblumen entwendet. Menschen habe sie komplett abgeschnitten und mitgenommen. Das war für mich sehr traurig, dass es Personen gibt, die einfach auf ein fremdes Grundstück gehen und sich dort bedienen. Auch wenn es im Neubaugebiet ist und dort Obst und Gemüse wächst. Allerdings habe ich noch nie eine Sonnenblume wild wachsen gesehen. Ich werde mir für die nächste Saison einen Holzzaun dort hinstellen.

Abschließend ist ebenfalls unser Schuppen abgebrannt. Mein Vater hat im Gewächshaus, welches an der Wand montiert werden kann, Teelichter reingestellt, damit wir im November noch Tomaten essen können. Das ist nicht gut gelaufen. Der Schuppen mit den ganzen Geräten ist abgebrannt, die Garage muss mit neuen Stützbalken gefestigt, das Gewächshaus ist kaputt und die schwarze Johannisbeere hat es auch erwischt.

Mehr zum diesen Vorfall, gibt es in diesem Video.

 

 

3.3 Erfolgerlebnisse​

 

 

Natürlich habe ich auch diverse Erfolgserlebnisse. Ich wurde tatkräftig unterstützt. Mein Vater hat verschiedene Utensilien beschafft, ein großes Gewächshaus gekauft und mir immer geholfen bei der Handwerks- und Feldarbeit. Er hat während seines Urlaubs, mir eine ganze Woche lang geholfen und er ist dabei um sechs Uhr aufgestanden.

Vielen DANK dafür PAPA!!

Menschen haben mir Hacken, Mistgabel und eine Kartoffelgabel spendiert. Auch alte Klassenkameraden, die auf mich aufmerksam geworden sind haben mir geholfen. Einer hat mir Eichenholz geschenkt, damit ich daraus Hochbeete selber bauen kann. Video findest du hier.

Natürlich habe ich mich sehr gefreut, dass ich noch Salate, Fenchel und Brokkoli ernten konnte. Ein herrliches Gefühl, wenn die eigene Arbeit Früchte trägt. 😊

Selbstverständlich danke ich auch den vielen Menschen, in den ganzen Permakultur- und Gartengruppen auf Facebook, den Menschen auf Human Connection und denen, die meine Videos verfolgen auf You Tube. Ihr gebt mir die Resonanz und den Zuspruch, den ich brauche, um meine Träume zu verwirklichen.

Vielen Dank!!

3.4 Zukunftsaussichten​

 

 

Wie schauen meine Visionen und Zukunftsvorstellungen aus?

Ich habe natürlich vor meine Selbstständigkeit aufzubauen. Das erreiche ich, in dem ich immer mehr Menschen erreiche. Denn dadurch finden sich immer mehr Menschen, die mich unterstützen können. Auch über finanzielle Spenden.

Natürlich steigt dadurch auch die Wahrscheinlichkeit, dass über meine Affiliate-Links über dieser Webseite eingekauft wird. Dadurch erhalte ich eine kleine Provision und der Endverbraucher zahlt auch nicht mehr.

Zusätzlich kann ich auch eine You-Tube Partnerschaft beginnen. Hierfür brauche ich allerdings 10.000 Aufrufe auf meinen Videos und eine lange Watchtime innerhalb eines Jahres auf meinen Videos.

Abrunden möchte ich das ganze Projekt mit dem Verkauf des überschüssigen Obst und Gemüse sowie eine Partnerschaft bei Spreadshirt.com. Dort kann ich T-Shirts, Tassen, Taschen und weitere Gegenstände mit meinen Logos verkaufen.

Zusätzlich habe ich mich auch bei vielen Projekten mit einen Bedingungslosen Grundeinkommen beworben. Wodurch für eine gewisse Zeit ich eine finanzielle Absicherung habe.

Ich bin auch am überlegen, ob ich eine Crowdfunding Kampange starte. Ich habe vor für die kommende Saison einen Folientunnel aufzustellen, damit ich die verschiedenen Tomatensorten, Gurken, Paprikas und Melonen besser anbauen kann. Darüber hinaus möchte ich auch einen Grafikdesigner engagieren, der für die SEASON 2 des Projektes Logos und Banner erstellt. Damit soll mein Wiedererkennungsmerkmal erhöht werden.

Das alles sind Maßnahmen, um meinen Traum zu finanzieren. Eine autarke Selbstversorgung in Costa Rica. Hoch in den Bergen von Atenas, wo ich mich gerade befinde. Außerdem möchte ich meinen Weg als Tai-Chianer fortsetzen, wozu ich natürlich auch wieder finanzielle Mittel benötige, um die Meister und Seminare zu bezahlen.

Daher biete ich euch mein Projekt zu verbreiten. Auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen, auf You-Tube, D-Tube und Bitchute. Auch über eine großzügige Spende freue ich mich, wenn Geld übriggeblieben ist. Entweder per Überweisung, Dauerauftrag oder Paypal.

Vielen Dank.

💚🐨💚

Human Connection (Projekt PEACE – Christian Frank): http://bit.ly/2JPnF2V

Facebook: https://www.facebook.com/CrankyRAW/

Twitter: https://twitter.com/Frankyyy_C

YouTube: https://goo.gl/f599FR

D-Tube: https://d.tube/#!/c/crankyraw

Bitchute: https://www.bitchute.com/crankyraw/

Paypal: http://bit.ly/2F5moWm

Bankverbindung: https://crankyraw.de/empfehlungen-produkte

 

 

4. Danksagung​

 

An dieser Stelle möchte ich einfach mich noch bei den ganzen Menschen bedanken, die mich unterstützen und an mich glauben.

Zu aller erst meine Eltern. Sie helfen mir bei dieser schwierigen Situation so gut wie es geht. Mein Vater finanziell und körperlich im Garten und meine Mutter, die mich emotional tröstet und mich motiviert weiter zu machen. Auch meine beiden Brüder kann ich hier danken, die mit mir zum Beispiel mit zum Tai-Chi gehen. So haben wir eine Gemeinsamkeit, die wir nachgehen, da wir doch andere Interessen pflegen. Ohne meine Familie, könnte ich dieses Projekt nicht starten. Das Verständnis, die Energie und der Rückhalt sind enorm wichtig.

Auch danke ich dem regionalen Urproduzenten bei mir im Dorf. Er hat mich aufgenommen in einer schwierigen Zeit. Als Neuling hat er mir das Gärtnern nähergebracht. Viel Geduld und Liebe sind eingeflossen. Besondere Achtung dafür, dass er mir den Acker vermittelt hat. Der Anlass für mich das PEACE Projekt zu starten.

Besondere Dank auch an meinen Meister Helmut. Du hast mir beigebracht, worauf es wirklich im Leben ankommt. Liebe an der Bewegung und Natur. Ausdauer, Geduld und Entschleunigung. An Tagen, an denen es sehr hektisch für mich gewesen ist, hat mir deine Stunde und Weisheiten von Laotse wieder beruhigt. Qi getankt und weiter machen oder wie du es immer sagst:

„HAPPY QI“

Ich bin froh, dass ich meine Leidenschaft für das Tai-Chi gefunden habe. Der Weg eines Zen Meister mit einem wunderbaren Begleiter.

Zusätzlich danke ich den Menschen im Internet, die mich und mein Unterricht unterstützen. Allen voran die Menschen im alternativen Netzwerk Human Connection. Ein Netzwerk, welches Menschen miteinander verbindet, die einen Wandel bewirken wollen. Die ganzen positiven Worte, Gedanken und Resonanz. Ihr gebt mir eure Energie und sorgt dafür, dass ich mein Projekt gerne weiter mache. Stundenlange Gespräche über allerlei Themen, Verständnis und viele neue Freunde. Ein wunderbares Netzwerk, welches ich gerne unterstütze. Ich danke euch und vielen Dank Dennis Hack.

Auch die vielen Menschen auf YouTube, die kennengelernt habe. Darunter die Gärtner und Permakultur Tuber. Besonders Lars vom Projekt Schrebergarten und die Waldgeister. Ich schaue immer gerne eure Videos. Dadurch habe ich immer viel gelernt und auch selbst an meinem Projekt angewendet. Sehr viele Inspirationen. Immer wieder eine Freude wieder von euren Fortschritten zu erfahren.

Neben diesen Projekten, danke ich auch den lieben Henry. Du und der gute Aintjos. Ihr habt mir geholfen meine Fehler aus der Umstellung auf Rohkost zu berichtigen. Ohne euch hätte ich nicht die Energie gehabt, um mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Mit viel Herz und Verständnis habt ihr mich unterstützt. Die vielen Beiträge und Studiermaterial von Aintjos sind sehr wertvoll. Vielen Dank für dein umschweifenden Wissen.

Selbstverständlich danke ich auch die vielen Menschen, die einen Wandel im Leben starten. Ihr leistet einen wertvollen Beitrag zum goldenen Zeitalter. Ein Paradies, in dem wir gemeinsam reisen werden.

VIELEN DANK

Vielen Dank für das Teilen 🙂

One Reply to “Die Permakultur, mein Weg zu einer ganzeinheitlichen Lebensweise.”

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