Eindrücke und Erlebnisse aus Costa Rica

Viele Erlebnisse und Eindrücke habe ich während meiner Zeit hier in Costa Rica erfahren. Da sich die Reise langsam aber sicher dem Ende zuneigt, möchte ich euch sowohl die positiven als auch negativen Eindrücke meiner Reise aufzeigen. So ist es möglich, dass ihr euch ein eigenes Bild von diesem Land schaffen könnt.

Berglandschaft Costa Rica
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1. Mentalität​

Anfangen möchte ich auf die Mentalität der Menschen in diesem Land eingehen. Sie unterscheidet sich ganz stark von der Mentalität der Menschen in Deutschland. Natürlich in beiden Richtungen.

1.1 Gelassenheit​

Ich befinde mich in der Bergregion Atenas. Eine kleine Stadt, die gut eine Stunde mit dem Bus von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Hier leben die Einheimischen sehr gelassen. Sie genießen einfach das Leben in vollen Zügen. Einfach das wunderbare Wetter und die Natur genießen.

 

Täglich sehe ich Menschen, die sich ausführlich bewegen. Radfahrer, Läufer und Bodybuilder. Auch die Kinder spielen fröhlich am Kinderspielplatz und klettern, schaukeln und rennen. Es wird nicht von einem Termin zum Nächsten gehetzt. Hier spielen das Business sowie das Geld noch eine andere Rolle. Im Vordergrund stehen die Familie und die Freundschaft zu Menschen. Eine wunderbare Mentalität und Gelassenheit, die ich auch mit nach Deutschland mitnehmen werde. Vor allem die Gastfreundschaft. 💙🙏

 

1.2 Hilsbereitschaft​

Die Hilfsbereitschaft ist zusätzlich etwas Besonderes. Zu Beginn der Reise, hatte ich Schwierigkeiten mit meiner Bankkarte. Ich konnte an keinem Geldautomaten Bargeld abheben. Daher habe ich direkt in der Bank um Hilfe gebeten. Leider sprechen nur wenige Angestellte nur Englisch und mein Spanisch ist noch sehr ausbaufähig. Allerdings haben sich schnell Menschen gefunden, die aus der Warteschlange hervorgetreten sind und übersetzt haben. Das ist immer wieder passiert. Schlussendlich bin ich an mein Geld gekommen. Das lustige ist, dass die Transaktion manchmal akzeptiert wird und manchmal eben nicht. Eine Art Glücksrad.

Ein kleines Wunder und das größte Maß an Hilfsbereitschaft ist mir erst kürzlich am Wochenmarkt passiert. Vollgepackt mit fünf Wassermelonen, drei Honigmelonen, zwei Papayas, zwei junge Trinkkokussnüsse sowie einen Salat und Gurke, wollte ich den einen Kilometer über die Landstraße laufen. Das hat sich für sehr schwierig erwiesen. Nach einigen Minuten, hat ein Mann angehalten und hat mich mit in die Stadt genommen. Unglaublich. Gelassen haben wir uns unterhalten und ich bin ihm sehr dankbar gewesen. Nach einigen Tagen habe ich erfahren, dass es der Bruder des Parkwärters des Wochenmarktes gewesen ist. Sein Name ist Luis und ich habe mich mit ihm angefreundet, weil er davon begeistert gewesen ist, dass ich zum Markt laufe. Er hat seinen Bruder für mich losgeschickt.

Vielen Dank dafür Luis 💙🙏

Wochenmarkteinkauf mit Tai-Chi Anzug
Wochenmarkteinkauf mit Tai-Chi Anzug
Sonnengereife Mangos
Sonnengereife Mangos

1.3 Fehlende Aufmerksamkeit​

Leider ist diese Gelassenheit auch mit einer gewissen fehlenden Achtsamkeit verbunden. Die Menschen haben noch nicht ein Bewusstsein für den natürlichen Kreislauf entwickelt. Von Mülltrennung oder Kompostmieten haben nur die Wenigsten gehört. Meine Gastfamilie entsorgt die biologischen Resten mit dem ganzen Restmüll aus Plastik. Alles wird in einen Müllsack entsorgt und vor dem Haus auf die Straße gelegt. Dort holt die Müllabfuhr die Säcke ab.

Oftmals werfen die Menschen achtlos alte Geräte und Möbel in die Natur. Ich habe schon in den Bergen alte Matratzen und einen Computer gesehen. Ohne Achtsamkeit weggeworfen. Ganz zu schweigen von dem ganzen Verpackungsreste.

Selbst beim Einkaufen werden alle Lebensmittel in Plastiktüten gepackt. Jedes Mal weise ich darauf hin, dass ich meinen Einkauf in den Rucksack oder Stofftasche transportiere. Sobald Obst und Gemüse ausgewählt wird, wird ruckartig die Plastiktüte herbeigezaubert. Einwegtüten, die kein Geld kosten.

1.4 Ungewöhnlichkeiten​

Mein äußerliches Erscheinungsbild und innere Haltung sind doch sehr ungewöhnlich für einen großen Teil der Menschen. Ein blonder, gebräunter Europäer mit einem Vollbart und etwas wilderen Harren sowie Badehosen und T-Shirt.

Komische Blicke darf ich immer ernten, wenn ich Barfuß meine Tai-Chi Übungen mache oder ich am Klettergerüst mein Krafttraining mache.

Einige Kinder haben einmal sogar Steine nach mir geworfen, da ich die stehende Säule geübt habe. Stehende Meditation. Diese Ungewöhnlichkeit haben sie damit beantwortet. Sie wollten wissen, ob ich mich bewege. Ein einmaliger Vorfall. Danach sind machen sie mir nach und tuen so, als ob sie ein Kung-Fu-Kämpfer oder Son Goku sind. Sie machen sich über mich lustig. Danke Universum für diese Lektion, dass ich ruhig bleiben soll und mich selbst zügle. Einfach fokussiert bleiben.

„Wer andere bezwingt ist stark, wer sich selbst bezwingt ist mächtig“ 

– Laotse

Jedoch findet der große Teil der Menschen toll, dass ich im Park Tai-Chi mache. Die Ruhe und Disziplin bewundern sie. Einige sind sogar gekommen und wollten mit mir üben. Ich als ihr Lehrer. 💙🙏
Auch die kleinen Kinder am Klettergerüst haben mich bejubelt, als ich akrobatisch geturnt habe. Wie einen Präsidenten beim Wahlkampf, haben sie mich gefeiert

2. Einfacher Lebensstil

Hütte am Wasser
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Hier in Costa Rica leben die Einheimischen, die auch Ticos genannt werden, im Vergleich zu den Fremdländer aus Kanada und der USA, ein einfaches Leben. Ich bin bei einer einheimischen Gastfamilie untergekommen. Diese Lebensweise hat mich doch sehr geprägt. Wir haben in Deutschland ein sehr nobles Leben.

2.1 Bescheidene Wohnbedingungen

Meine Gastfamilie haben ein kleines Heim. Die Räume haben keine große Wohnfläche. Lediglich das Wesentliche findet sich in den Räumen. Ich habe lediglich ein Bett, eine Kommode und einen kleinen Kleiderschrank.

Das Abwasser der Dusche, der Waschmaschine fließt über Rohre und Rillen an der Straße entlang. Ich kann immer beobachten, für was die Menschen ihr Wasser verwenden. Zumal haben sie keine Spülmaschine, sodass ich mein Besteck immer abwaschen muss. Das selbst. Ein einfaches Leben, welches mir doch sehr erfreut. 😍

 

2.2 Strom- und Wasserversorgung

In Costa Rica ist es nicht selbstverständlich fließenden Strom und Wasser zur Verfügung zu haben. Auch kein warmes Wasser. Einmal habe ich eine kalte Dusche genossen. Dabei hat mich meine Gastmutter komisch angeschaut. Sie ist erstaunt gewesen, dass es mir gleichgültig ist, ob ich in kalten oder warmen Wasser Dusche.

Zweimal habe ich einen Stromausfall erfahren. Einmal als ich von den Bergen Richtung Zentrum gelaufen bin. Plötzlich sind die Lichter ausgefallen. Alles stockfinster. Ein wunderbares Gefühl. Ich habe die Dunkelheit genossen. Diese Stille. Auch die Einheimischen sind mal raus gegangen. Das Fernsehprogramm ist unterbrochen.

Das andere Mal ist während meiner Abendmahlzeit passiert. Mit der Taschenlampe ist der Gastvater zu mir in die Küche gegangen. Er hat mich gefragt, ob ich Licht benötige. Da mein Spanisch sehr ausbaufähig ist, habe ich ihm zum verstehen gegeben, dass ich das Licht nicht brauche. Lachend ist er gegangen. Naja, so habe ich in der Stille mein Essen genossen.

3. Obst und Gemüse

Ein Traum für jeden veganen Rohköstler. Das frische Obst und Gemüse hier in Costa Rica. Das Klima hier in Costa Rica ist perfekt für den ganzjährigen Anbau. Es gibt eine Trockenperiode und eine Regenperiode. Zusätzlich ist es täglich circa 30 Grad warm und in der Nacht kühlen die Temperaturen auf circa 17 Grad herunter. Das über das ganze Jahr. Zumal der Regenschauer nur wenige Stunden andauert und sofort der klare blaue Himmel wieder aufleuchtet.

3.1 Sonnengereifte Früchte

Sonnengereifte Früchte sind sehr wichtig, da sie den Körper am Besten versorgen und reinigen. In Deutschland werden die Früchte aus dem Supermarkt zum Teil zu früh geerntet, mit chemischen Mittel versehen und über die halbe Welt transportiert. Diese unreifen Früchte belasten den Körper. Sie haben nicht genug Biophotonen gesammelt. Der Informationsträger für unsere Zellen. Wichtige Merkmale von sonnengreifte Früchte sind:

 

🐨 Ansprechende und leuchtende Farben

🐨 Der Geruch der wunderbaren Frucht

🐨 Intensives Aroma und Geschmack

🐨 Die Schale sollte weich sein

 

Ich für meinen Teil bemerke, wenn ich unreife Früchte esse. Die Säuren brennen im Mund und ich habe ein schlechtes Gefühl im Magen. Am liebsten verzehre ich hier in Costa Rica Wassermelonen, Honigmelonen, Papayas, Mangos und Platanos. Auch herrliche Orangen von den Bergen sind dabei gewesen. Eine Tai-Chi Freundin von hier, hat mir sogar süße Zitronen und saure Orangen von ihrem Garten mitgebracht. 😍 🙏 

3.2 Chemiekeule

Leider greifen die Menschen hier in Costa Rica zur Chemiekeule. Sie sehen nicht die Insekten und Pilze als ein Zeichen von Ungleichgewichten, welches durch den kreislauffremden Anbau entstanden ist. Profitorientiert wird einfach für den Verkauf angebaut, ohne dabei auf andere Menschen, Tiere oder die Natur zu achten. Das hat langsame und schleichende Folgen, die wir zu spät bemerken und dessen Ursache mit falschen Interpretationen verfehlen. 

4. Bewusstseinswandel

Shaolin Mönch in himmlischer Landschaft
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Jedoch existiert hier in Costa Rica ein Bewusstseinswandel. Einige Menschen habe doch den Ernst der Lage begriffen, wie wir mit unseren Verhalten, dieses himmlische Paradies zerstören. Wahre Macher und Pioniere bin ich hier schon begegnet.

4.1 Permakultur El Toledos

Die Permakulturfarm El Toledos baut im Einklang mit der Natur. hier in Costa Rica, Kaffee an. Ich habe an ihrer Kaffeetour teilgenommen und habe dabei eine Menge interessante Dinge erfahren. Den Kaffeeanbau, ihre Mentalität und den Prozess der Kaffeeherstellung. Es ist sehr interessant gewesen, die Sichtweise dieser Menschen zu erfahren. Für sie ist das Bio-label lediglich Marketing. Propaganda, um einfach mehr Geld von den Menschen zu bekommen. Viele Richtlinien und Schlupflöcher gibt es in der Verteilung, sodass, bei den tausend Zertifizierungen, der Verbraucher den Überblick verliert. Zumal Kaffee nur ein Luxusgut ist, welches nicht Lebensnotwendig ist.

Ich habe die Tour und den Vortrag gefilmt. Das habe ich auf You-Tube veröffentlicht.

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Wichtig ist auch, dass die Frucht der Kaffeebohne auch verzehrt werden kann, aber diese hat einen hohen schleimgehalt, welches des Körpers sehr belastet und nach Prof. Dr. Arnold Ehret, dass die Ursache aller Krankheiten jeglicher Stufe ist.

Nach seinen Erkenntnissen führe ich meine Reinigung des Körpers durch. Bei Interesse kann ich dir seine Bücher als pdf schicken. Dafür schreibe mir einfach eine E-Mail.

Falls du lieber ein richtiges Buch in der Hand halten willst, dann freue ich mich, wenn du die Bücher über diese Links erwerben willst. Damit unterstützt du mich und mein Projekt. 💚

4.2 Artenvielfalt in Costa Rica

5. Mein Tagesablauf

Einige von euch dürfte es interessieren, was ich den lieben langen Tag hier in Costa Rica mache. Viele sehen es als Entspannungsurlaub. Am Strand liegen und im Pool der Luxusunterkunft verbringen. Dem ist nicht so. Ich arbeite an der Ergründung meiner Selbst, dem Permakulturprojekt PEACE, unterstütze andere Projekte und ich baue erste Kontakte auf, damit ich meinen Traum, hier in Costa Rica, eine autarken Permakulturfarm zu errichten, erfüllen kann.

5.1 Am Morgen

Für gewöhnlich stehe ich um halb sechs Uhr morgens auf. Die Sonne in Costa Rica geht schon auf.Ich beginne meine Kundalini Mediation an den neun Hauptchakren. Neun aus dem Grund, da ich mich an den Chakrensystem der slawisch arrischen Weden orientiere. Rechts und links vom Herzchakra gelegen, befinden sich die Chakren für die Weiblich- und Männlichkeit. Nach den circa 40 Minuten beginne ich mit meinen Tai-Chi Aufwärmübungen und anchließend folgen 20 Minuten stehende Säule. Abgerundet wird das ganze durch das Üben meiner 85er Tai-Chi Form sowie die 18er Tai-Chi Form des Cheng Style, den ich hier in Costa Rica gelernt habe.

Im Anschluss laufe ich in die Berge hinauf und genieße die himmlische Atmospähre. Ich praktiziere meine acht Brokraten. Wunderbare  Qi Gong-Übungen. Abschließend verbessere ich meine russische Sprache und studiere die Geschichte der slawisch arischen Weden. Die Wurzeln ergründen. Mit Freude mit meiner Mutter über Telefongespräch. Vor allem finde ich die Weden höchst interessant. Momentan lese ich Santia von Perun. Auch hier kann ich begeisterte Menschen diese per E-Mail versenden. Auch kann ich die Bücher der Anastasia Reihe und das Buch des Lichtes.

5.2 Mittagszeit

5.3 Abendzeit

Zum Abend bin ich in den Park gegangen und dort habe ich mein Krafttraining aufgenommen. Akorbatisch Street Workout am Klettergerüst. Das Eigengewichttraining ist optimal für mich. Es macht mir große Freude. Die Einheimischen freuen sich auch sehr mich zu sehen. Vor allem die Kinder. Sie bewundern mich. Als ob ich ein Präsident im Wahlkampf bin. Wohltuend nehme ich meine Abendmahlzeit ein. Sie besteht aus Bananen, Gurken und Tomaten. Ab und zu einen saftigen grünen Salat. Einfach und in Trennkost für eine bessere Verdauung. Natürlich auch die Reihenfolge und Kombination beachten, um keine Energie zusätzlich zu verbrauchen. Natürlich auch gründlich kauen. Im Mund beginnt die Verdauung.

Zum Abend hinweg, bilde ich mich weiter, schaue mir Vorträge an oder lese Bücher. Ab und zu entspanne ich bei Meditationsmusik und male währendessen ein Mandala. Alles zur Beruhigung. Einfach seine Kreativität freien Lauf lassen.

Chakra

6. Meine Vorhaben

Die Reise neigt sich auch langsam dem Ende zu. Costa Rica ist ein himmlisches Land und diese Erfahrungen sind einzigartig. Jedoch freue ich mich auch auf das gute Deutschland. Für mich beginnen wunderbare neue Sachen, die mir hier gefehlt haben.

6.1 Gartensaison

Für mich beginnt die Gartensaison. Das Vorziehen von verschiednen Pflänzchen. Die Paprika, Chillis, Gurken, Tomaten, Melonen und vieles mehr. Samenfeste Sorten natürlich. Bezugsquellen findes du hier. Einfach eine Leidenschaft von mir. Den Samen in die Erde geben und sich herzhaft um die kleinen Pflanzen zu kümmern. Singen, sie berühren und sie wie Eltern pflegen. Ich freue mich, meine Kreativität freien Lauf lassen. Der Garten und die Natur ist meine schöpferische Grundlage. Meine Leinwand. Ich bin gespannt, wie die kommende Saison ausgehen wird. Zumal ich schon einen kreativen Trailer für die Saison erstellt. Das PEACE Projekt 2.0 auf YouTube.

6.2 Saftfasten

Die wunderbaren Säfte vermisse ich in Costa Rica. Mit meinen Angel Juicer schöne saftige Säfte herzustellen. Den Körper bei der Entgiftung mit grünen Säfte unterstützen. Bei meiner Rückher möche ich, für eine unbestimmte Zeit, fasten. Einfach meinen Körper weiter reinigen. Unterstützen werde ich meinen Körper auch mit regelmäßige Basenbäder. Ich verwende Soda als basisches Mittel. Für Informationen zum basischem Bad sowie zum Fasten einfach eine E-Mail schreiben. Dort kann ich auch meine Erfahrungen mit euch teilen und euch pdfs zu verschiedenen Bücher geben. Ich bin gespannt, wie mein Körper auf die Reinigung reagieren wird.

💙🙏

Grüne Säfte

 

Vielen Dank für das Teilen 🙂

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