Stop talking start planting – 5 Vorteile Bäume zu pflanzen

Von dem Projekt plant for the planet von Felix Finkenstein habe ich in meiner Grundschulzeit gehört. Ein Projekt, welches sich als neuestes Ziel gesetzt hat, 1 Milliarden Bäume zu pflanzen. Kinder sollen dazu angehalten werden, etwas Aktives für den Umweltschutz zu leisten. Leider übernehmen die Staaten unserer Planeten nicht die Verantwortung und schieben das Problem vor sich hin.

 

Auch ich habe im Rahmen meines P.E.A.C.E. Projektes mir Bäume und Beerensträucher angeschafft. Auch ich werde diese setzen. Bevor ich aber auf die verschiedenen Sorten und Arten eingehe, möchte ich dir erstmal fünf Gründe geben, warum wir mehr Bäume pflanzen sollten.

Baum im Sternenhimmel
© Pixabay

1. Produktion von frischer Luft

Bäume benötigen für ihre Photosynthese Kohlenstoff. Dieses binden sie aus der Luft und gegeben Sauerstoff an die Umwelt wieder ab. Das große Problem sind die Treibhausgase, die ausgestoßen werden. Sümpfe und Regenwälder als Binder werden vernichtet. Der Methanausstoss der konventionellen Landwirtschaft ist enorm. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen setzen Kohlenstoff frei, welches über Millionen von Jahren angesammelt hat. Wir setzen eine enorme Menge auf einmal frei, durch unsere Lebensweise.

2. Bodenlockerung

Bäume bilden je nach Art (Spindel, Halb- oder Hochstamm) ein unterschiedlich großes Wurzelwerk. Jedenfalls wird dadurch der Boden aufgelockert und mit Sauerstoff angereichert. Das fördert natürlich auch das Bodenleben wie Regenwürmer oder Mikroorganismen. Die Behandlung unserer heutigen Böden ist mehr als unverantwortlich. Viele Landwirte sind von Erosionen geplagt und auf den Anbauflächen. Überschwemmungen sind auch nur eine Folge der Bodenbehandlung. Der Boden hat einfach nicht die Fähigkeit das Wasser zu halten. Auch  in den Städten ist der Boden stark verdichtet.

Bäume helfen auch bei der Humusbildung – dem schwarzen Gold. Ihre großen Wurzel lockern den Boden auf verschiedenen Ebenen auf und sorgen für Sauerstoff. Neben der Unterstützung von Regenwürmer und Mikroorganismen werfen sie auch ihr Blattwerk ab. Besonders aus Buchenlaub entsteht hervorragender Humus.

© Pixabay

3. Schaffung von Kleinklimas

Bäume spenden Schatten und sorgen so an heißen Sommertagen für eine Abkühlung. Die Folgen der Dürren dieses Sommers haben sich erkennbar gemacht. Der Boden ist ausgetrocknet und die Städte haben sich durch den Teer und den Häusern stark erhitzt. Bäume schaffen hier natürliche Klimazonen, die von unvorstellbaren nutzen sind. Vor allem in der Permakultur. Außerdem sucht jeder bei circa 40 Grad ein kühles und schattiges Plätzchen.

Auch Pflanzen gedeihen besser, wenn sie im Halbschatten oder Schatten wachsen. Da kann man einfach seine Phantasie freien Lauf lassen. Dem Gärtner sind keine Grenzen gesetzt.

4. Regionale Früchte

Besonders wichtig für mich als Rohveganer und umweltbewusster Mensch. Sonnengereifte und regionales Obst aus dem eigenen Garten oder der näheren Umgebung. Die Fürchte frisch von einem Baum schmecken um einiges besser als die frühgeernteten und behandeltet Früchte aus dem Bioladen oder Supermarkt.

Außerdem wird bei mir im Dorf noch auf alte und bewehrte Sorten wert gelegt. Äpfel wie: 

Roten Boskop
Cox Orange
Gravensteiner
Jakob Fischer
Roter Winterstettiner

 

Sind hier oft anzutreffen. Im Supermarkt oder Wochenmarkt werden die gezüchteten Sorten wie den Pink Lady angeboten. Dieser muss veredelt werden. Ohne die Wurzeln eines anderen Baumes würde diese Apfelsorten in der Natur wahrscheinlich nicht existieren. Dieser wäre zu anfällig. Zudem sind die Äpfel aus dem Dorf auch unterschiedlich groß und haben verschiedene Formen. Das ist herrlich. So einzigartig wie wir Menschen.

Roter Boskop
© Pixabay

5. Generationen Gedanke

“Die Welt ist nur geliehen”

Ein Spruch, den jeder einmal in seinen Gedanken kreisen lassen sollte!

Mit unserem Lebenstil, den Rodungen und der Urbanisierung vernichten wir die Lebensgrundlage unserer Kinder und deren Kinder. Einfach auf Kosten nachfolgender Generationen, die die bittere Pille schlucken müssen.

Diese werden unser Guthaben erben. Soll dieser negativ sein?

Ich finde nicht!

Wir sollten ihnen eine möglichst lebenswerten Planeten hinterlassen. Außerdem wächst das gute Obst nicht von alleine. Viele Bäume benötigen mehrere Jahre, bis sie Früchte tragen. Auch die nötige Pflege und Achtung ist notwendig, sonst geht der Baum kaputt.

Ich kann mich noch an den Tag errinern, als ich von einem Sorte einer Marille genascht haben. Im Bayern wird diese Wildform Zipperle gennant. Als mich der alte Mann beim naschen der kleinen blauen Früchte entdeckt hat, sind wir in ein Gespräch gekommen.

Er hat mir erzählt, dass er den Baum vor 50 Jahren gesetzt hat und dieses Jahr er besonders viele Früchte trägt. Er hatte kein Problem, dass ich welche esse. Es sei genug da.

Das hat mir einfach nochmal die Mentalität auf den Land gezeigt. Ein Geben und Nehmen, ohne Ansprüche auf Gegenleistungen.

6. Meine Bäume

Meine Bäume auschnitt

Ich habe bereits einige Bäume und Beerensträucher angeschafft. Diese werde ich auch im zeitigen Herbst und Frühjahr einpflanzen. Im Folgenden möchte ich auf die einzelnen Sorten eingehen und kurz erklären, warum ich diese anpflanzen will. Die Bäume und Sträucher habe ich von Deaflora. Eine Gärtnerei, die sich auf exotische Sorten speziallisiert. Sie sind auf unser Klima angepasst.

6.1 Roter Weinbergpfirsich

Grundsätzlich liebe ich Pfirsiche. Sie sind schön saftig, süß und auch sehenswert. Auch der Bäum hat schöne Blätter. Das wunderbare an Pfirsichen ist, dass sie sehr schnell wachsen und aus den Kernen gezogen werden können. Mein Nachbar hat vor fünf Jahren einen Pfirsichkern genommen und diesen in den Boden gesetzt. Nach zwei Jahren hat er versehentlich den Baum komplett runtergeschnitten. Allerdings hat sich die Pfirsich ein gutes Wurzelwerk gebildet. Heute ist der Baum wieder drei Meter groß.

 

Der Weinbergpfirisch ist eine Sorte, die besonders winterhart ist. Außerdem schauen die Früchte schön aus. Pfirsiche benötigen auch viel Sonne und am liebsten an einem windgeschützten Ort. Eine Südseite ist hier optimal.

roter Weinbergpfirsich oben
© Pixabay

6.2 Feige

Für gewöhnlich sieht man nur Feigen im Supermarkt. Die schönen saftigen Früchte. Das Anbaugebiet dieser Bäume ist für gewöhnlich das Klima des Mittelmeerraumes. Der Feige kann es nicht zu warm werden und auch Trockenheit übersteht sie für längere Zeit.

Allerdings kann auch die Feige hier in Deutschland angebaut werden. Sobald die Feige ein großes Wurzelwerk gebildet und ein anständiges Alter erreicht hat, kann sie im Freiland überwintern. Davor sollte die Feige in einen warmen Ort von circa 15 Grad im Haus überwintert werden. Das Wurzelwerk sollte Feucht bleiben. Staunässe vermeiden!!

Ich werde meine beiden Feigen zunächst überwintern lassen und erst im kommenden Frühjahr nach draußen setzen. Ich habe mir Folgende Sorten angeschafft:

Madeleine de deux Saisons
Rouge de Bordeaux

Zwei Sorten, die den Winter gut überstehen können. Abschließend ist zu erwähnen, dass Feigen sich wunderbar über Stecklinge vermehren lassen. Sie wachsen sehr schnell. Die ersten Stecklinge habe ich von meiner schwarzen Johannisbeeren geholt. Das Video findest du hier.

Feigen die in einer Schale liegen. Aufgeschnitten
© Pixabay

6.3 Indischer Bananenbaum

Dieser Baum finde ich besonders interessant. Der Indischer Bananenbaum wird auch Paw Paw genannt. Dieser Baum ist auch eher im Mittelmeerregionen aufzufinden. Grundsätzlich müssen zwei Bäume angepflanzt werden, damit Früchte entstehen. Das ist allerdings nur bei der normalen Sorte den Fall. Es gibt auch eine selbstfruchtende Sorte.

Paw Paw an einem Baum
© Pixabay

6.4 Maulbeerenbaum

Als ich diesen Baum zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich, dass es sich um eine Himbeersorte handelt. Allerdings ist die Maulbeere ein Baum, der ganz schön groß werden kann. Bis zu zehn Meter hoch. Auch dieser Baum ist für gewöhnlich in wärmeren Klimazonen anzutreffen. Jedoch kann die Maulbeere Temperaturen bis zu -15° Celcius Grad aushalten.

Es gibt drei verschiedene Farben der Früchte. Schwarz, weiß und rot. Das gute an den Früchten ist, dass sie einfach vom Baum fallen, wenn sie reif sind. Also einfach eine Plane auslegen und kräftig schütteln.

Brint auch den Organismus in schwung .😃

Für den Schrebergarten habe ich mir zwei Sorten zugelegt:

Japanische Maulbeere

Maulbeere Emmanuelle

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6.5 Weintrauben

Mitte September. Die Zeit der Weintrauben. Die weißen oder auch die schwarzen Früchten sind wunderbar saftig. Einfach erfrischend an einem heißen Sommertag. Die Weintraube ist kein klassicher Baum. Sie ist eine Rebe. Sie klettert an einem Gerüst oder einer Vorrichtung entlang.

Die Weintraube möchte die Sonnenenergie in ihre Früchte übertragen, um uns Menschen damit eine Freude zu bereiten. Sie wird daher für gewöhnlich an einem Weinbergklima angebaut. Eine Südseite mit langen Sonnenstunden ist am besten.

Auch die Weinrebe kann über die Stecklinge vermehrt werden. Folgende Sorten habe ich mir angeschafft:

 

Wein Gagarin

Erdbeerwein Isabella weiß

Erdbeerwein Concord

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6.6 Sibirische Kiwis

Eine weitere Rebe. Die pelzige Kiwi. Viele von uns kennen die braunen beharrten Früchte mit grünen Fruchtfleisch. Oftmals kommen diese aus Neuseeland oder Australien. Sibirische Kiwis sind besondere. Sie sind an mildere Klimazonen angepasst. Im Halbschatten können sie auch gedeihen und ertragen auch Frost.

Folgendes sollte bei Kiwis beachtet werden. Es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Die männlichen Kiwis tragen keine Früchte, aber die weiblichen brauchen die Rebe für die Befruchtung.

Folgende Kiwis habe ich mir angeschafft:

Kiwi Adam (männlich)

Kiwi Dr. Szymanowski

Kiwi Edible Landscaping

Kiwi Nahdoka

Kiwifrucht
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6.7 Kakipflaume

Bei mir im Dorf gibt es Zwetschgen bis zum umfallen. Aber die orange, gelbliche Frucht, die wie eine Tomate ausschaut  ist  nicht anzutreffen. Auch bei ihr gibt es winterharte Sorten und in China hat dieser Baum einen hohen Stellenwert.

Sie wird dafür geschäzt, dass sie sehr alt wird. Sie kann bis zu 100 Jahre alt werden. Auch niesten Vögel in diesem Baum.  Natürlich spendet sie auch Schatten.

Für die Kultivierung ist ein sonniger Standort am optimalsten. Der Sommer sollte schön warm sein und der Frost so spät wie möglich einsetzen. So können die Früchte am besten Reifen. Die Schale der Früchte sind verzehrfähig, wenn sie weich ist. Davor ist der Tanningehalt zu hoch.

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6.8 Granatapfel

Diese Saison gibt es auch Äpfel in Massen. Aber diese Sorte findet man auch eher in wärmeren Zonen. Zum Beispiel in der Türkei. Dieser Baum wächst buschartig und wird bis zu fünf Meter hoch und drei Meter breit.

Er bevorzugt lockeren und durchlässigen Boden. humsartig mit ein bisschen Sand. Staunässe ist zu vermeiden. Auch hier gibt es wieder winterharte Sorte, die Temperaturen von bis zu -15 Grad Celcius aushalten.

Ein kleiner Lifehack zum schälen der Granatäpfel:

Aufschneiden und auf die Rückseite mit einem Hammer in eine Schüssel klopfen.

In den kommenden Videos werde ich nochmal auf die vorherigen zwei gennanten noch genauer eingehen. Falls du nichts verpassen willst klicke einfach hier oder hier.

aufgeschnittener Granatapfel
© Pixabay

6.9 Erdbeeren

Kommen wir nun zu den Beeren für den Naschgarten. Fangen wir mit dem klassiger an. Die Erdbeere. Diese süße Frucht ist ganz besonders. Schön rot und süß. Jedes Kind kann dieser Frucht nicht widerstehen. Das Gute an der Pflanze ist, dass sie sich selbst vermehrt. Sie wirft wie ein Faden ihre Tribe aus und dort setzt sich die neue Pflanze nieder. Wenn das im späten Sommer oder Herbst passiert, dann können die neuen Pflanzen im kommenden Frühjahr schon Früchte tragen. Zusätzlich wurzelt die Erdbeere nicht tief. Daher kann eine wunderbare Mischkultur mit ihr gemacht werden.

Folgende Sorten habe ich mir angeschafft:

Mieze Schindler

Perle de Prague

Talisman

© Pixabay

6.10 Gojibeere

Die rote Frucht aus dem fernen Osten China. Die Früchte des Bocksdorns sind sehr Nährstoffreich und haben eine Fülle an Mineralien. Sie gelten in aller Munde als Superfood. Lediglich nur eine Marketingstrategie. Allerdings hindert mich das nicht, diesen Strauch auch anzupflanzen.

Ich habe ihn an einem halbschattigen Ort reingesetzt, damit dieser nicht komplett der Sonne ausgesetzt ist. Ich hoffe, dass er Früchte tragen wird. Ich habe mir die Sorte Duo Chan De besorgt.

Gojibeeren getrocknet auf dem Tisch
© Pixabay

6.11 Zwergfelsenbirne

Es kann passieren, dass man in einem Dorf oder in der Nähe eines Waldes die Felsenbirne auf dem Gemeindegründstück findet. Sie hat kleine Früchte und die Menschen denken, dass es Vogelbeeren sind. Daher also nicht verzehrfähig.

Ich habe mich dazu entschieden für unseren Naschgarten Zwergfelsenbirnen zu besorgen. Diese werden ungefähr so groß wie Johannisbeeren. Das ist auch auf unseren Grundstück wichtig, da wir eine Erdwärmeheizung haben.

Die beiden Pflanzen habe ich bereits schon reingepflanzt. Mehr dazu im Folgenden Video.

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6.12 Weitere Bäume

Es gibt noch soviele wunderbare Bäume und Früchte. Daher möchte ich noch weitere Bäume pflanzen. Folgende Bäume gehören dazu:

Nektarine

Pfirisch, andere Sorte

Zitronen

Orangen

sibirische Blaubeere

Süßkirsche

Nashibirne

alte Apfelsorten (Cox Orange, roter Boskop usw… )

7. Weiterführende Informationen

Ich habe auch ein Video zu den kleinen Bäumen gedreht. Dort erzähle auch ein bisschen über die Bäume, die ich angeschafft haben.

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Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Ich wünsche euch eine schöne Zeit und wir sehen uns im nächsten Video oder Eintrag.

 

💚💚💚🐨 DANKE 🐨 💚💚💚

 

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